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Der Countdown läuft:
Albschäferweg und DonauWelle Eichfelsen-Panorama können Deutschlands schönste Wanderwege werden!


Wasserfallsteig, Dreifürstensteig, Felsenrunde – nur drei der Wanderwege aus dem Gebiet der Schwäbischen Alb, die in den vergangenen Jahren für Furore gesorgt haben bei der Publikumsabstimmung des Wandermagazins zu Deutschlands schönstem Wanderweg. In diesem Jahr sind mit dem Albschäferweg rund um Heidenheim und der „DonauWelle“ Eichfelsen-Panorama im Oberen Donautal gleich zwei Wege aus dem Gebiet der Schwäbischen Alb nominiert. Noch bis einschließlich 30. Juni können Fans online abstimmen.

Schafe und die Schwäbische Alb, das passt einfach – und hat Tradition. In der Heidenheimer Brenzregion können sich Wanderfans auf die Spuren der Schäferinnen und Schäfer begeben, die mit ihren vierbeinigen Helferlein das Landschaftsbild der Schwäbischen Alb seit Jahrhunderten maßgeblich prägen. Auf den knapp 160 Kilometern des vom Deutschen Wanderverbands als Qualitätsweg ausgezeichneten Weitwanderweges geht es vorbei an herausragenden Kulturschätzen und Zeugen der Erdgeschichte wie dem durch einen Meteoriteneinschlag entstandenen Steinheimer Becken, dem eindrucksvollen Kloster Neresheim oder einem Teil des UNESCO-Welterbes „Höhlen und Eiszeitkunst der Schwäbischen Alb“: der Vogelherdhöhle im Archäopark Vogelherd.

➜ nominiert in der Kategorie „Mehrtagestouren“

➜ Zu den Detailinfos: Albschäferweg

Wo man vom Oberen Donautal spricht, ist der Ausblick vom Eichfelsen, der der DonauWelle Eichfelsen-Panorama ihren Namen gab, oft nicht weit. Egal ob mit durchs Tal waberndem Nebel, inmitten einer mittäglichen grün-blauen Symphonie, zu Tagesbeginn oder -ende mit farbenprächtigem Himmel: Der Eichfelsen und sein Ausblick haben etwas Magisches an sich. Die gut 15 Kilometer lange, aussichtsreiche Rundtour – durch das Deutsche Wanderinstitut als Premiumweg zertifiziert – hat aber noch mehr zu bieten. Zum Beispiel die Petershöhle, in der einst vermutlich Mönche des nahen Kloster Beuron gelebt haben oder die mächtige, auf Felsen thronende Burg Wildenstein. Immer dabei: Die junge Donau, die sich szenisch ihren Weg durch den Schwäbischen Grand Canyon gebahnt hat.

➜ nominiert in der Kategorie „Tagestouren“

➜ Zu den Detailinfos: DonauWelle Eichfelsen-Panorama

Die Online-Abstimmung beim Wandermagazin, dem seit 1984 bestehenden renommierten Fachmagazin für alle Outdoorbegeisterten, läuft noch bis einschließlich 30. Juni 2022. Aus 100 eingereichten Vorschlägen wurden von einer vierköpfigen Fachjury und bundeslandbezogenen Expertinnen und Experten 25 Wege aus dem Bundesgebiet nominiert.

Die Entscheidungsrunde ist rein publikumsbasiert, sodass am Ende die Favoriten der Wanderfans auf dem Siegertreppchen stehen werden. Unter allen Abstimmenden werden Einkaufsgutscheine der Bekleidungsmarke „Globetrotter“ verlost.

➜ Zur Abstimmung: www.wandermagazin.de/wahlstudio

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Der Schwäbische Alb Tourismusverband e.V. (SAT) ist die touristische Dachorganisation für die Region Schwäbische Alb. Diese umfasst ein Viertel der Landesfläche Baden-Württembergs (elf Stadt- und Landkreise*).

Im Jahr 2019 wurden im Verbandsgebiet 5,8 Millionen Übernachtungen gezählt – ein Ausdruck der großen Attraktivität der Schwäbischen Alb, zu der seit 2020 auch die AlbCard, die flächenmäßig größte all-inclusive Gästekarte im Bundesgebiet (gratis Eintritt in über 160 Sehenswürdigkeiten + kostenlose ÖPNV-Nutzung im gesamten Verbandsgebiet) entscheidend beiträgt. Fünf UNESCO-Labels bescheinigen auf höchster Ebene, was schon vor 40.000 Jahren galt, als die berühmte Eiszeitkunst entstand: Die Schwäbische Alb inspiriert. Seit Urzeiten.

*Mitgliedsstadt- und landkreise von Nordost nach Südwest: Ostalbkreis, Heidenheim, Göppingen, Esslingen, Alb-Donau-Kreis, Stadtkreis Ulm, Reutlingen, Tübingen, Zollernalbkreis, Sigmaringen, Tuttlingen

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